Liebe Freundinnen und Freunde von Malteser International,
Schlammlawinen, die alles mit sich reißen. Erdbeben, die Häuser und Leben zerstören. Und eine sich rasant ausbreitende Ebola-Epidemie: In den letzten Monaten haben Sie Menschen in Not in einer kaum fassbar schnellen Folge von Katastrophen unterstützt. Gleichzeitig blieben Sie mit uns an der Seite jener, die von Krisen betroffen sind, die schon lange Zeit andauern.
Krisen dauern meistens länger, als wir glauben
Wer in Deutschland in den letzten Jahren einmal im Ahrtal unterwegs war, konnte selbst erleben, wie lange es braucht, um wieder aufzubauen, was in Minuten zerstört wurde. In weniger wohlhabenden Ländern wie Venezuela und Nepal wird der Wiederaufbau umso länger dauern. Und wo Kriege und Konflikte Hass und Zerstörung gesät haben, ist der Weg aus der Not besonders steinig. Gleichzeitig gerät diese Not in anderen Teilen der Welt häufig nach kurzer Zeit in Vergessenheit.
Danke!
Im Namen von uns allen hier bei Maltereser International sage ich heute aus ganzem Herzen: Danke! Danke, dass Sie zu den Menschen gehören, die weiter hinschauen – auch wenn die Erde nicht mehr bebt oder der Krieg nicht mehr die Nachrichten dominiert. Denn solange die Not bleibt, muss auch die Hilfsbereitschaft bleiben.
Weiter unten finden Sie Einblicke in die Arbeit, die Sie möglich machen. Gemeinsam haben wir in den letzten Monaten viel bewegt! |